Black Friday 2018: Wie alles begann – eine Zeitreise Black Friday 2018: Wie alles begann – eine Zeitreise




Black Friday Deals sind aus unserer heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Hier im JUNIQE-Büro gehören die Wochen vor dem digitalen Einkaufsbummel zu den geschäftigsten des Jahres – vergleichbar mit der wuseligen Vorweihnachtszeit. Einen ganzen Monat über arbeiten unsere Teams – vom Marketing- bis hin zum Redaktions-Team – daran, dass für unsere Kunden alles reibungslos funktioniert.

Doch was ist Black Friday und warum heißt er so? Begleitet uns auf eine Zeitreise in die 1960er Jahre, um der Sache genauer auf den Grund zu gehen.

Wir befinden uns in Philadelphia, USA. Es ist der 19. November 1965. Die Straßen sind überfüllt von Kundenströmen, die versuchen, die vielen angebotenen Schnäppchen zu ergattern. Warum dieser Andrang? Es ist der Tag nach Thanksgiving, an dem viele Menschen frei haben und sich auf die Suche nach Weihnachtsgeschenken machen. Die Städte sind derart überlastet, dass die lokale Presse und Polizei diesen vierten Freitag im November fortan als Black Friday bezeichnet – abgeleitet von der Börsenpanik 1864, die durch sinkende Goldpreise ausgelöst wurde.

Erneuter Zeitsprung in die 80er Jahre: So langsam schüttelt der Black Friday seine negativen Konnotationen ab. Das verdankt er nicht zuletzt pfiffigen Einzelhändlern, die die Idee entwickeln, dass Schwarz sich doch darauf beziehen könnte, dass in der Buchhaltung schwarze statt rote Zahlen geschrieben würden. Mit anderen Worten: Gewinn, Gewinn, Gewinn! Die Profitabilität ist genau das, was die Expansion der Black Friday Sales auf dem US-Einzelhandelsmarkt weiter antreibt. Und das mit Erfolg, denn Anfang der 2000er Jahre wird er zum größten Einkaufstag des Jahres.

Wie bei vielen marktbezogenen Trends soll es mehrere Jahre dauern, bis sich die Black Friday-Tradition in Europa durchsetzt. In Großbritannien gewinnt der Einkaufsschub ab 2010 an Fahrtwind, angetrieben von Einzelhandelsgiganten wie Amazon. Weitere Länder wie Deutschland, Frankreich, die Niederlande und Dänemark ziehen etwa 2015 nach.

Doch was das Wachstum des schwarzen Freitags wirklich fördert, ist das World Wide Web. Das Internet ermöglicht Werbeaktionen von großen und kleinen Unternehmen – von multinationalen Konzernen wie Apple bis hin zu Start-ups wie JUNIQE. Mit Einführung des Cyber Mondays erlangen die Black Friday-Angebote dann neue ungeahnte Höhen. Denn selbst wenn die Lagerbestände von Geschäften schon vor dem Wochenende erschöpft sind, können Unternehmen in der Folgewoche weiterhin Online-Deals anbieten. Cyber-Shopping in Hülle und Fülle!

Zurück in der Gegenwart: Jetzt wissen wir mehr über das Einzelhandelsphänomen Black Friday und können uns bei den Vereinigten Staaten und der Globalisierung für all die Schnäppchen und Weihnachtsgeschenke bedanken.

Genau wie du können wir den 23.11. hier im JUNIQE-Büro kaum erwarten und werden zu Ehren des Black Fridays viele besondere Sales auf der gesamten Website anbieten – Wandbilder, Schreibwaren, Wohnaccessoires und vieles mehr mit eingeschlossen.

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Fröhliches Shoppen!

Text: Lucy Woods

Übersetzung: Ina Schulze

 
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