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JUNIQE x Pink Ribbon: Exklusive Charity-Kollektion

JUNIQE x Pink Ribbon: Exklusive Charity-Kollektion

Allein in Deutschland erkranken etwa 70.000 Frauen pro Jahr an Brustkrebs. Eine Tatsache, auf die die gemeinnützige Kommunikationskampagne Pink Ribbon seit 2010 erfolgreich aufmerksam macht. Auch JUNIQE möchte das Bewusstsein für die Krankheit stärken und hat gemeinsam mit fünf engagierten Künstlerinnen eine exklusive Charity-Kollektion zusammengestellt, bei der 20 Prozent der Einnahmen an Pink Ribbon gespendet werden.

Erfahrt im Folgenden, was unsere fünf Künstlerinnen antreibt, welche Botschaft sich hinter ihren Arbeiten verbirgt und welche Frauen in ihren Leben eine besondere Rolle spielen.

Carolin Löbbert

Die Illustratorin Carolin Löbbert begegnet dem Kampf gegen Brustkrebs auf florale Art und ruft dazu auf, unsere Körper wie Blumen zu bewundern und zu pflegen. Respekt und Ehrfurcht vor der Schönheit weiblicher Formen sind integrale Bestandteile ihres “Pink Ribbon”-Bilds und nehmen auch im Alltag der Hamburgerin einen großen Stellenwert ein.

Besonders geprägt wurde Carolin von der positiven Lebenseinstellung ihrer Großmutter, die neun Kinder großzog und sich ihr Lachen bis ins hohe Alter bewahrte.


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Victoria Verbaan

Hier ist der Titel Programm: Mit “Victrix” verweist Victoria Verbaan auf die innere Stärke, die uns antreibt, niemals aufgeben lässt, zu Kämpferinnen und schlussendlich zu Siegerinnen macht. Ein unerschütterlicher Wille, der vor allem für die Krebsbekämpfung eine entscheidende Rolle spielt und der multidisziplinären Künstlerin auch privat schon oft weitergeholfen hat.


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Wir alle haben so viel Potenzial, und wenn wir innere Freiheit und Stärke finden, können wir Angst in einen Zustand der Freiheit, des Vertrauens und des Glücks umwandeln.
Victoria Verbaan

Svenja Trierscheid

Svenja Trierscheids Fotografie “Cura” vereint Intimität mit Fürsorge. Subtile Erotik trifft hier auf ein natürliches Selbstverständnis, das auf dem Wissen über die Stärken und Schwächen des eigenen Körpers gründet und so maßgeblich zur Früherkennung von Krankheiten wie Brustkrebs beiträgt. Nur wer sich und seinen Körper kennt, kann untypische Veränderungen wahrnehmen.

Svenjas weibliche Vorbilder sind dabei so vielfältig wie die Fotografin selbst. Neben Tina Turner oder Nina Simone fühlt sie sich vor allem von Autorinnen wie Zadie Smith und Zora Neale Hurston inspiriert, die schweren Zeiten ohne Bitterkeit begegneten.


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Céleste Wallaert

Céleste Wallaert beeindruckt der Zusammenhalt von Frauen, die sich in Notsituationen helfend zur Seite stehen. Das wird auch in ihrer für JUNIQE x Pink Ribbon entworfenen Illustration deutlich. Ob Schwester oder Freundin, Arbeitskollegin oder Fremde: Gegenseitige Unterstützung liegt der Textil- und Grafikdesignerin besonders am Herzen.

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Der Monat des Brustkrebsbewusstseins ist wichtig, weil ich eine Frau, eine Mutter, eine Tochter, eine Schwester und eine Freundin bin. Und es ist eine Krankheit, die wahrscheinlich die Menschen betrifft, die ich liebe. Und dann stellt sich heraus, dass ich in meinem kleinen Rahmen betonen kann, dass es wichtig ist, auf sich selbst zu achten, auf seinen Körper zu hören, um rechtzeitig heilen zu können.
Céleste Wallaert

Amalia Restrepo

Auf ganz behutsame Weise widmet sich Amalia Restrepos Arbeit dem “Danach”. Mond und Sterne symbolisieren hier die Narbe, die nach dem Verlust der Brüste zurückbleibt, während der Krebs selbst als gieriges Tier dargestellt wird.

In der U-Bahn, auf der Straße, im Park oder Café: Die studierte Architektin und Illustratorin lässt sich jeden Tag von den unterschiedlichsten Frauen inspirieren, bewundert ihre Stärke und Verletzlichkeit, Schönheit und Makel. Weil in jeder von uns etwas ganz Besonderes steckt, für das es sich zu leben und zu kämpfen lohnt.


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Text: Ina Schulze

 
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